MONITORING MIT ODER OHNE KATHODISCHEM KORROSIONSSCHUTZ

Als kontollierender Baustein nach dem Korrosionsschutz oder als Stand-alone-Lösung zur Überwachung des Gebäudezustandes.

Die Ziele des dezentralen Bauwerksmonitoring beschränken sich nicht nur auf eine Lebensdauervorhersage des Bauwerks. Durch die entsprechende Sensorik wird der Zustand eines ein Stahlbetonobjekts transparent. Für den sachkundigen Planer, ist eine genaue Voraussage der effektivsten und kostengünstigsten Sanierungsmaßnahme vorhersehbar und der beste Sanierungszeitpunkt ermittelbar.

Monitoringssysteme sind fester Bestandteil des Kathodischen Korrosionsschutz. Natürlich kann auch die Qualität und Dauerhaftigkeit einer konventionelle Instandsetzung, nicht nur für die Dauer der Gewährleistung, kontrolliert werden.

Mehr und mehr wird Monitoring auch im Neubau eingesetzt. Durch die optionale Fernüberwachung, lassen sich die gemessenen Daten, in Echtzeit an jeden Arbeitsplatz übertragen. Korrosionsgefahr, eindringende Feuchtigkeit, Temperatur und vieles mehr, kann durch moderne Camur Elektronik zuverlässig übermittelt und mittels professioneller CamurSoftware dokumentiert und ausgewertet werden.

Dies bietet den Eigentümern und Betreibern von Stahlbetonbauwerken, die Sicherheit und Zuverlässigkeit, durch die eine hohe Langlebigkeit und Qualitätssicherung nachhaltig erzielt wird. Dabei sind die Kosten für die Einrichtung und Unterhaltung eines Monitoringssystems geringer als Sie denken.